Alle Artikel mit dem Schlagwort: Dritter Weg

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ARK Hessen: Dritter Weg im dritten Anlauf gescheitert

Die unglaubliche Geschichte der angekündigten und nicht zu Ende gekommenen Wahl zur ARK Hessen 10 Stunden mit Wasser und ohne Brot Die neue Parität: 9 Polizeiautos für 9 Vertreter in der ARK Die Wahl der “Arbeitnehmervertreter” zur ARK Hessen sollte am 31.03.2014 in Friedberg zum dritten Mal stattfinden. War die erste Wahlversammlung am 22.8.2013 sehr […]

EKD-Synode beharrt auf Sonderweg – Kampf um gleiche Rechte geht weiter

Die Kirchenspitze bleibt stur. Allen Protesten zum Trotz hat die Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) am Mittwoch (13. November 2013) in Düsseldorf ein neues Gesetz verabschiedet, das eine nur leicht modifizierte Beibehaltung des „Dritten Wegs“ kircheninterner Lohfindung bedeutet. Zwar sollen von nun an „kirchengemäße“ Tarifverträge möglich sein. Aber auch in solchen Fällen soll eine […]

Wir waren dabei! ver.di Kundgebung zur EKD Synode in Düsseldorf

Lokalzeit aus Düsseldorf:Sendung vom 09.11.2013     War ne tolle Aktion, bei der auch ver.diakonie Aktive aus Baden teilgenommen haben. Bitte schickt doch eure Bilder von der Kundgebung an uns, damit wir sie veröffentlichen können! redaktion@betriebsgruppe-stadtmission.de Hier gibt es weitere Bilder zu sehen!

Höchstes Beschlussgremium der Evangelischen Kirche will erneut Grundrechte einschränken

Nachfolgend veröffentlichen wir eine Stellungnahme von Berno Schuckart-Witsch  ver.di Bundesverwaltung Fachbereich 3   Vom 10. bis 15. November 2013 tagt die EKD Synode in Düsseldorf. Erneut stehen Kirchengesetze auf der Tagesordnung, die Grundrechte einschränken. Tarifverträge mit unabhängiger Schlichtung und Streikrecht, Betriebsräte mit Mitbestimmungsrechten wie in weltlichen Betrieben sind nach Meinung der Kirchenleitung nach wie vor nicht […]

Gutachten: Arbeitsrechtlicher Sonderweg der Kirchen ethisch und theologisch nicht mehr zu rechtfertigen

Beim Arbeitsrecht gehen die Kirchen einen Sonderweg: Beschäftigte dürfen nicht streiken und müssen sich zum Teil weitgehende Vorschriften für ihr Privatleben gefallen lassen. Die Argumente dafür sind wenig stichhaltig. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Hartmut Kreß, Professor für Sozialethik an der Universität Bonn.